Michael Sichelschmidt

ohne TitelAcryl auf Holz
Malerei
12./13. September
Kunstpunkt 64
Kapellstraße 3
zur Karte
michaelsichelschmidt.com
atelier@michaelsichelschmidt.com
Tel. 0211.491 19 14
Der Düsseldorfer Künstler Michael Sichelschmidt zeigt bei den Kunstpunkten in diesem Jahr auch kleinere, kompakte Formate, die neu in seinem Werk sind. Allein 2025 sind über einhundert dieser Arbeiten entstanden – Acryl auf Holz, zwischen 15 × 20 und 25 × 25 cm. Eine Auswahl davon ist im Atelier zu sehen, neben zahlreichen großformatigen Arbeiten. Sie laden dazu ein, genauer hinzuschauen und die für seine Malerei charakteristische Stille auch auf kleinerem Raum zu entdecken.
Die kleineren Arbeiten sind dabei nicht einfach „kleine Bilder" – sie eröffnen einen anderen, konzentrierteren Zugang zu seiner Bildwelt.
Wer Michael Sichelschmidts Malerei bisher vor allem großformatig kennt, sollte die kleinen Arbeiten unbedingt im Original sehen.
Kunstpunkte: Offenes Atelier, Kunst und gute Gespräche
Bei den Kunstpunkten geht es aber nicht nur darum, Bilder anzuschauen. Es geht auch darum, den Künstler und den Ort kennenzulernen, an dem seine Arbeiten entstehen.
Das Atelier von Michael Sichelschmidt in der Kapellstraße 3 ist am 12. und 13. September offen – Staffelei, Farben, angefangene Arbeiten und mittendrin die fertigen Bilder. Der Künstler freut sich darauf, mit Ihnen über seine Arbeiten, die Entstehung seiner Bilder und natürlich über Kunst zu sprechen.
Dazu gibt es Drinks, kleine Snacks und Musik – also alles, was es braucht, um entspannt zu bleiben, sich umzusehen und mit anderen Kunstinteressierten ins Gespräch zu kommen.
Wer die Kunstpunkte nicht nur als Rundgang, sondern als persönliche Begegnung mit Künstlern erleben möchte, ist hier genau richtig.
Kommen Sie vorbei, schauen Sie sich in Ruhe um und lernen Sie Michael Sichelschmidt persönlich kennen. Vielleicht entdecken Sie ja auch Ihr neues Lieblingsbild.
Über Michael Sichelschmidt
Michael Sichelschmidt, 1954 in Düsseldorf geboren, studierte von 1979 bis 1985 an der Kunstakademie Düsseldorf und war Meisterschüler bei Professor Rolf Sackenheim. Seine Malerei bewegt sich zwischen Landschaft, industriellen Szenerien, Stadtansichten und stillen, oft menschenleeren Räumen – in der Nachbarschaft von Edward Hopper und der Neuen Sachlichkeit.