MalereiSkulptur / PlastikInstallation, Enviroment
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Erika Maria Riemer-Sartory

Summa:
"Anderswo nur selten, werden Pigmente so präpariert, so gesteigert (man darf auch an Rupprecht Geiger denken) wie durch Riemer-Sartory.
Die Tiefe der Farben ist nicht nur eine Frage der Wahl und der Minimierung des Binders, sondern auch eine Frage des Auftrags. Die Leuchtkraft bei guter Absorption erhalten, Reflexionen verhindern, Narben, Runzeln vergrößern die Oberfläche der Pigmentfelder und damit die Quantität des reklektierenden Lichts und die Vielfalt der Einfalls- und damit der Ausfallswinkel und damit die Qualität. Das dürften die Geheimnisse der Leuchtkraft sein, die weder durch verglaste Pigmentkästen erreicht werden können, noch durch Laibs und absorbierenden Blütenstaub.
Und obendrein liefert Riemer-Satory mit ihren Arbeiten Studienobjekte zur Erforschung von Wahrnehmung." [Auszug aus der Einführung zu "Vier Elemente" Prof. Dr. Hans Brög, Mercator-Universität Duisburg, im Oberschlesischen Landesmuseum Ratingen.]

 

Die Haut der Erde, 2004, Mischtechnik a. Leinen üb. Holz, 34 x 40 cm

e.m.riemer-sartory@gmx.de
http://www.riemer-sartory.de