Beate HansenMeine bildnerische Sprache baut auf der Speicherung in der Natur gesehener Formen auf. In den ersten Jahren habe ich überwiegend mit Papier und Gips gearbeitet, amorphe Materialien, die zugleich eine sehr nuancenreiche Bearbeitung zulassen. Ich stellte plastische Arbeiten her mit geometrischen Grundformen und organisch geformten Oberflächen. Dann kamen Objekte dazu, bemalt mit bewegten Linien oder komprimierten Flächen, sowie Zeichnungen. Mich interessiert die Eigenständigkeit der künstlerischen Arbeit ebenso wie ihre Raumwirkung, die Sensibilisierung und möglicherweise auch Öffnung eines Raumes. |
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